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Jetzt verfügbar — GoodPDF 5.0 für Windows

PDF-Programm für Windows

GoodPDF ist eine PDF-Bearbeitungssoftware für den Desktop, seit 2015 auf macOS. Jetzt gibt es GoodPDF für Windows – gleiche Engine, zehn Tools, eine Lizenz für beide Systeme.

Es bearbeitet direkt PDF-Dateien ohne Umwandlung. Das unterscheidet einen echten PDF-Editor für Windows vom Konverter – darum geht es hier.

Desktop-PC mit Monitor auf dunklem Schreibtisch, bedruckte Dokumente und Stift vor der Tastatur
Download

GoodPDF für Windows

Die kostenlose Testversion bietet alle zehn Tools mit Ihren eigenen Dateien. Kein Account, keine Kreditkarte, kein Upload – alles bleibt auf Ihrem PC.

Windows 10 (Version 1809) oder neuer, 64-Bit · 26.5 MB download · updates itself

Vor dem Start

Windows zeigt eine Warnung

GoodPDF für Windows ist noch nicht mit einer Code-Signatur versehen. Daher erscheint SmartScreen „Windows hat Ihren PC geschützt“ wenn Sie eine neue Version zum ersten Mal herunterladen. Wählen Sie Weitere Informationen, dann Trotzdem ausführen.

Jede Version ist mit demselben Schlüssel signiert, den auch das integrierte Update prüft – genauso wie beim Mac. GoodPDF installiert Updates nur direkt von uns.

Warum es so heißt

Eine fertige PDF-Datei zu bearbeiten ist die eigentliche Herausforderung

Viele Windows-Programme zum PDF-Bearbeiten erstellen in Wahrheit erst ein anderes Format – etwa Dokumente oder Bilder –, lassen Änderungen zu und erzeugen dann ein neues PDF. Das erkennen Sie an falschen Schriften, verschobenem Layout oder fehlenden Inhalten.

Wer PDF-Dateien direkt bearbeitet, muss das Dokument wie ein Renderer verstehen – mit allen Details zu Schriften, Glyphen und Zeilenumbruch. Das ist eine Engine, an der jahrelang entwickelt wird. Deshalb verdient sie das Prädikat 'Experte'.

Diese Engine funktioniert auf allen Plattformen gleich, daher ist die Windows-Version keine abgespeckte Mac-Variante. Unterschiede betreffen nur System-Komponenten wie Dateidialoge, Drucken, Vorschau oder Updates – unter Windows ist das jetzt fertig.

Ein Unterschied: Das Nachschlage-Menü ist ein macOS-Service und existiert unter Windows nicht, darum fehlt dieser Punkt. Alles andere ist identisch.

Testen Sie es mit eigenen PDFs

Die Testversion ist die vollständige Windows-App – alle Tools, eigene Dateien, ohne Anmeldung. Öffnen Sie jene PDF, die von anderen Programmen fehlerhaft bearbeitet wurde, und vergleichen Sie die Ergebnisse.

Klare Antworten

Fragen zu Windows

Ist PDF-Editor für Windows kostenlos?
Es gibt eine kostenlose Testversion mit allen Funktionen, ohne Anmeldung und ohne Zahlungsdaten. Die Lizenz ist einmalig oder als Abo erhältlich und gilt für Windows und macOS auf bis zu drei Geräten.
Warum meldet Windows einen unbekannten Herausgeber?
Weil GoodPDF für Windows noch nicht code-signiert ist. SmartScreen zeigt „Windows hat Ihren PC geschützt“ bei unbekannten Herausgebern an. Unter Weitere Informationen auf Trotzdem ausführen klicken. Jede Version ist mit demselben Schlüssel signiert, den auch der Updater prüft. So werden nur echte Updates installiert.
Warum ist es eine ZIP und kein Installer?
Ohne Codesignatur würde ein Installer genau dieselbe SmartScreen-Warnung auslösen und macht es nicht sicherer. Ordner extrahieren und GoodPDF.exe starten – Updates laufen automatisch.
Was sind die Systemanforderungen?
Windows 10 (Version 1809) oder neuer, 64-Bit. Der Download ist etwa 26.5 MB groß, nach der Installation ca. 62 MB. Es ist eine Desktop-Anwendung – deine Datei bleibt lokal, kein Browser nötig.
Fehlen Funktionen gegenüber der Mac-Version?
Eine Sache: Das Definitionen-Panel nutzt einen macOS-Dienst, den es unter Windows nicht gibt – der Menüpunkt fehlt daher. Alles andere wie Bearbeiten, Kommentieren, Signieren, Seiten, Drucken, Miniaturansicht und Updater ist auf beiden Plattformen identisch, da die Dokument-Engine plattformübergreifend ist.

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